Hi Matthias!
Zitat:
Zitat von Matthias Was soll denn auf den Böschungen wachsen? |
Naja,teils sinds Sichtbetonflächen, gekurvt, vielleicht mit ausgeschalten Blumenkübeln
- teils aufgeschüttetes Erdreich, handelsüblich mit Rasen, Bodendeckern, Klee, grün.
Zitat:
Zitat von Matthias Wie sehen die Übergangsbereiche von den +/- ebenen Bereichen zu den Böschungen aus (fliessend, oder geht's plötzlich neben dem Weg mit 1:1,2 nach unten)? |
An sich plötzlich. Kann natürlich auch auslaufend sein, z.B. ein Pfad von 1,5m mit 50cm Grünstreifen daneben, auf selber Ebene. Hab ich ehrlich gesagt noch gar nicht dran gedacht.. Ändert jedoch nur begrenzt was an dem Umstand, dass mir keiner runterpurzeln darf, auch wenns als nicht begehbare Fläche geplant wird. Wenn einer an der Böschung klettert eben auf eigenes Risiko.
Zitat:
Zitat von Matthias Wie hoch sind die Böschungen?
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Total unterschiedlich, von in 0 auslaufend, 1m konstant (^= schräge Stützmauer) bis hin zu 2m.
An 2 Stellen auch 4m. Die 4 Meter natürlich dann mit Brüstung.
Zitat:
Zitat von Matthias Zeig doch mal 'nen Schnitt oder eine Ansicht!
Gruß, Matthias |
Hängt dran. Ist aber nur ne Skizze, die das Problem zeigen soll. Mich interessiert ein Grenzwert der Neigung. Allgemein am besten.
Z.B. schräge Stützmauer ab 40 Grad
Neigung erfordert Absturzsicherung.
Schräge Grünfläche (abgesehen, vom Fließen der Schüttung, geht auch anders) maximal soundsoviel Grad.
In einer Schweizer Norm (Google) stand was von Gefälle mit weiter unten angrenzender, senkrechten Stützmauer. Wenn da jetzt jemand runterpurzeln würde, würde er am Ende der Schrägen noch 2,3m fallen, also mit einer Geschwindigkeit von 12km aufprallen -> geht natürlich nicht.
Meinen Fall habe ich leider nicht finden können.
Entschuldige ich mich gleich mal im Voraus für meine komplizierte Ausdrucksweise, ich hoffe, man kann es trotzdem verstehen..