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"bezahlbares" Haus gesucht Hallo, ich bin keine Architekturstudentin, hoffe aber, hier eine Antwort auf meine Frage zu bekommen. Wir sind auf der Suche nach einem Haus - nicht nach einem normalen Haus, sondern nach einem sehr preiswerten Haus... Ist ein Hausbau immer zwangsweise mit dem Einsatz eines mindestens 6-stelligen Betrag verbunden? Es muss auch preiswerter gehen. Ich werfe mal den Betrag von max. 50.000 Euro in den Raum. Das klingt erstmal utopisch wenig... Nun habe ich etwas recherchiert: Manche bauen ein Strohballenhaus für 60.000 Euro Strohhaus.com Ich habe auch das Projekt des Ökodorfes 7-Linden gefunden, die für 6.000 Euro ein Stroh-Mehrfamilienhaus gebaut haben, aber dort war alles Eigenleistung. Andere realisieren für etwas mehr Geld ein Containerhaus http://www.combi-box.at/hp11.htm Die Theorie für ein 50.000 Euro-Containerhaus scheint zu stehen DasErste.de - Ratgeber - Bauen+Wohnen - Das 50.000-Euro-Haus Modulares Bauen Kann man dieses Haus inzwischen für 50.000 Euro kaufen? Ist es bereits in Serie gegangen? Leider bekam ich auf meine Mailanfrage keine Antwort... Sicherlich gibt es zu jeder Bauweise Befürworter und Kritiker... Gibt es noch andere Projekte in diesem Preisrahmen? Wie realisiert man solch ein Projekt? Sucht man sich als "alternativer Häuslekäufer" einen Architekten? Wo findet man einen solchen, der die Herausforderung sucht und einen mit diesem Vorhaben nicht wieder vom Hof scheucht? Ich würde mich über Antworten freuen. Gruß Nordlicht |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht vielleicht sollte es uns zu Denken geben, dass es dieses 50.000 € Haus 3,5 Jahre nach dem Fernsehbeitrag immernoch nicht gibt ;) Ich glaube schon, dass man in Eigenleistung (Planung/Ausführung) ein Haus in diesem Rahmen aus rezyklierten oder zweckentfremdeten Materialien bauen kann, dass dieses dann nach den anerkannten Regeln der Technik geschieht, halte ich zumindest für anzweiflungswürdig. Die Frage ist bei solchen Aussagen auch immer: was ist alles in den 50.000 € berücksichtigt, es gibt ja auch noch zahlreiche Nebenkosten. Vor allen Dingen, wie hoch soll der Standard sein? Du kannst Dir wohl zweifelsohne für 50.000 € eine 100m²-Jurte mit Holzofen und Schwengelpumpe erstellen, aber so weit willst Du mit dem Standard bestimmt nicht herunter. Eine Möglichkeit wäre vielleicht ein Bausatz a la Ikea, dann muss da aber immernoch Wärme, Wasser/Abwasser, Strom usw. hinein, kann mir nicht vorstellen, dass das für weniger als 15.000€ zu haben ist (und das ist schon ein Niedrigstpreis) Eigentlich wollte ich zuerst nur zu einem Zelthersteller verlinken, aber dann hat es mich schon mal selbst interessiert (zumal Du ein Nordlicht bist ;) ). Also ein Wohnhaus mit 100 m² Grundfläche wird wohl ca. 140 m² BGF haben, das wären etwa 144 m² Außenwand-, 140m² Dach- und 140m² Basisfläche. Kann sich Irgendjemand vorstellen, dass man Außenwände für unter 100€/m² bauen kann? Wären also schon 14.000€ dafür. Bodenplatte mit Streifenfundamenten, Abdichtung und irgendeinem Belag 150€ (in der Realität nicht erreichbar)=21.000€ Für das Dach gilt das Gleiche. Mal schnell zusammengerechnet: Wände (ohne Fenster wohlgemerkt):14.000€ Dach/Boden: 42.000€ Haustechnik: 15.000€ Sind schon mal 69.000€ ohne Inhalt, Fenster usw. Jetzt kommen die Mahner und sagen "...ein eingeschossiger Quader ist ja unverhältnismäßig teuer!" das stimmt natürlich, ich glaube aber, dass dieses kleine Beispiel zeigt, dass Dein Ziel auf herkömmlichen Wege nicht zu erreichen ist. Meiner Meinung nach bleiben da tatsächlich nur Container und Jurten! 100.000 sind schon eine Herausforderung...aber 50.000! : eek: Und so ist die Forderung: Zitat:
möglich ist... |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Ich kann mich Kieler nur anschließen. Außerdem ist das Containerhaus von Prof. Meyer-Miethke keine 100m², sondern lediglich 69m² auf zwei Etagen für 50.000€. Ich hab mir das damals auf'm Design-Mai angesehen, war eigentlich ganz gut gemacht. Aber auf Nachfrage, war das ausgestellte Objekt nicht für 50.000€ realisiert worden, was vor allem an den großen Fensterelementen und den Krankosten lag. Aber sei es drum. Als Architekt, fand ich den Minimalismus interessant, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein architektonisch ungebildeter Mensch, das genauso sehen wird. Und mit Kindern wird das noch weniger der Fall sein. Da wird schon bei sehr viel weniger architektonischem Anspruch hinter vor gehaltener Hand gesagt, dass Architekten alles Spinner sind. Und das gilt ganz besonders für den Norden, aus dem ich auch komme. In NF ist Geiz-Ist -Geil übrigens nie eine Mode gewesen, sondern gelebte Kultur. Aber auch da sind 50.000€ an der Grenze - ohne ausgeprägten Freundeskreis, der alle Gewerke abdeckt, kann man den Gedanken gleich wieder verwerfen. Was die erwähnte Schwierigkeiten bei den 100.000€ angeht, was auf die 50.000€ noch mehr zu trifft, so sind es vor allem die Gewährleistungsansprüche, die es den seriösen Bauunternehmen verbieten, solche Preise zu machen. Wenn dann sind das Preise mit Kleingedrucktem. Baucenter hatte, glaube ich, mal so ein Angebot. Die 48.000€ bezogen sich aber nur auf das Liefern der Materialien, ohne Zuschnitt und Montage. 10% bei Vertragsabschluß und die restlichen 90% bei Lieferung. Dass das am Ende teurer war, haben spätestens dann alle gemerkt, als sie gemerkt haben, dass eben noch nicht mal der Abbund gemacht war. Tja, Wenn man spart, spart man am Ende an sich selbst. Ich würde mich, wenn Du aus'm Norden kommst eher mal bei den Sparkassenfilialen umsehen, die sind randvoll mit preiswerten Immobilien. Außerdem würde ich ein Kredit für den Hausbau der Miete für die nächsten 25 Jahre gegenüberstellen. Dann wären 50.000€ 167€ NK im Monat. Was für eine 100m² Wohnung bekommt man für 167€ NK im Monat ? |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zu dem Thema solltest Du Dich vielleicht mal an das Büro Richter Architekten+Stadtplaner aus Kiel wenden. Architekten Richter - Stadtplaner Ich habe einen alten Bericht in dem dieses Büro im Jahr 1998 ein individuelles Wohnhaus für eine Single-Frau mit insgesamt 65.000 € Budget realisiert hat. "Haus Gundel" ist der Name des 1 1/2 geschossigen Projektes mit 4x6 m Grundfläche und einem Pultdach. Die Ausstattung ist maßgeschneidert und macht einen soliden Eindruck. Da die Anforderungen an Ausstattung und Wärmedämmung seitdem nicht geringer geworden sind und außerdem die Preise gestiegen sind, würde selbst diese kleine Hütte heute wohl nicht mehr unter 75.000 € zu bekommen sein. Wir haben schon zahlreiche Einfamilienhäuser in verschiedenen Bauweisen geplant und realisiert. Wir haben es "aufgegeben" zu versuchen ein Einfamilienhaus unter 180.000 € Bruttobaukosten, wohlgemerkt ohne Nebenkosten, Honorare und Grundstück zu realisieren. Da heißt, daß das Projekt insgesamt mit den weiteren Kosten mind. 220.000 € kostet (bei günstigsten Grundstückspreisen und einer kleinen Parzelle). Mit ganz viel Eigenleistung lassen sich die Baukosten um max. 45.000 € senken, so daß Du das Haus vielleicht für 135.000 € bekommst. Dafür mußt Du aber auch den Rohbau schon selbst herstellen. Für dieses Budget bekommst Du dann ein individuelles kleines freistehendes Einfamilienhaus mit ca. 120 m² Wohnfläche, Garage oder Carport, einfachen Außenanlagen einer durchschnittlichen, aber ordentlichen Ausstattung und einer Gebäudehülle, die den heutigen Anforderungen an Wärmeschutz und Bauphysik entspricht. Der Markt und kaum ein Bauherr würde sich auch mit weniger zufrieden geben. Das "durchschnittliche EFH für die kleine Familie" liegt in unserer Region so zwischen 220.000 und 270.000 € Baukosten, wenn es individuell geplant wurde. Natürlich bieten viele Fertighaushersteller oder auch Schlüsselfertig-Anbieter teilweise Häuser für deutlich weniger Geld an, aber die kann man dann in Punkto Ausstattung, Qualität (Substanz und Ästhetik) und Vollständigkeit (Kleingedrucktes im Vertrag beachten) nicht vergleichen. Selbst wenn man auf standardtisierte und evtl. recycelte Materialen zurückgreift, wird man den Preis nicht so erheblich senken können, weil in allen Hausbestandteilen auch noch die Lohnkomponente mit drin steckt und man nicht 100% selber machen kann. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Die Frage ist wirklich, wie groß das Haus sein soll. Ich halte es durchaus für realistisch, ein Holzbohlenhaus mit so etwa 80 - 90 m² Wohnfläche für um die 50.000,- € zu bauen. Nur Bodenplatte, Leitungen in Kabelkanälen, Gastherme, eventuell Kaminofen, offenes Wohne, dadurch wenig Verkehrswege,Installation in Installationskanal, 1 Bad/WC, 1 Dusche/WC, eventuell Emporen, sonst kein Speicher.. das muss machbar sein. Allerdings sind die Ansprüche wirklich zu minimalisieren. Gruß Martin |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) @Archimedes: Dem zweiten Teil stimme ich voll zu, aber beim ersten Teil staune ich schon ein bisschen. 65.000 € für 24m², das sind 2708€/m². Nur weil es klein ist ist es noch kein gutes Beispiel, im Gegenteil es ist sogar außerordentlich...ungut ;) Ich denke Nordlicht ist nicht zu helfen, denn es will ja nicht ein grundsätzliches Problem lösen, sondern sein eigenes, und die fünzigtausender Marke ist wohl handwerklich nicht zu knacken, höchstens in Serienfertigung. @Martin: Ich zweifle! Allein die Bodenplatte kostet schon min. 10k und dann läufst Du auf Zementestrich. Brennwertkessel mit Speicher ohne Wärmeverteilungssystem sind bestimmt auch nochmal 6k. Übrigens denkt Nordlicht als Privatier mit Sicherheit in brutto ;) Hier komm ich bei 25m² schon auf über 8.000€ :D |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
Zitat:
Viele massive Doppelgaragen liegen schon bei 30.000 € in der Kalkulation (und da gibts keine Bäder und keine großartige Wärmedämmung drin). Zitat:
;) Selbst die Amis mit Ihren dünnen Holzständerkonstruktionen, die sich beim ersten Tornado verabschieden, liegen preislich deutlich höher. Sicher kann man hier mit verschiedensten Ansätzen rumexperimentieren (Strohballen, leere PET-Flaschen, Kunststoffkanister, Schiffscontainer, aufblasbare Folien...), aber wer möchte längere Zeit mit Familie und Kindern in sowas leben??? |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht ich hatte auch nicht die Qualität bemängelt, sondern die Tatsache, dass es nicht als Beispiel taugt, da die Kosten bei dieser kleinen Bude schon weit über 50 k liegen. Dieses Bauwerk ist nämlich ganz genau das was man für den Betrag nicht zu erwarten hat. Bist Du Dir sicher, dass es nicht die Haustechnik vom Haupthaus mitnutzt? |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Ich weiß nicht, ob Haus Gundel sich die Anschlüße und Haustechnik mit den benachbarten Gebäuden teilt. Grundsätzlich sollte es, wenn ich den vorliegenden Bericht richtig verstehe, ganz eigenständig funktionieren. Nur das Grundstück wird von insgesamt 3 Parteien gemeinschaftlich genutzt. Die Kosten finde ich alles in allem sogar noch gering für so etwas kleines Maßgeschneidertes. Wenn Du Dich mal bei den Wohnmobilherstellern umschaust, was es kostet einen fertigen Kastenwagen in ein Wohnmobil umzubauen und da sprechen wir von Serie. Für solch ein Projekt müßtest Du, wenn Du es als Architekt komplett planen und abwickeln solltest, mind. 15.000 € Honorar verlangen, weil es trotz seiner bescheidenen Größe Dich wahrscheinlich soviel Zeit und Einsatz kostet, wie ein "normales" Einfamilienhaus für 200.000 €. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht ....aber was sagt Nordlicht dazu? |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zweifeln sei berechtigt;) Aber - mal ehrlich, kommen unsere hohen Baukosten nicht auch daher, dass unsere Ansprüche an ein Haus völlig überzogen sind? Ich bin leidenschaftlicher Provence-Fan. Dort ist nun momentan Bauen wirklich nicht günstig, da die Pariser echt alles kaufen und die örtlichen Handwerker sich goldene Nasen verdienen. Dennoch kosten da, von den Baukosten her gesehen, die Häuser mit so an die 120m² etwa 80 - 90 Ts. €. So sagte mir zumindest mein letzter Vermieter. Auch bei uns sind viele Dinge überzogen im Ausbau. Warum immer die teuersten Fliesen, Tapeten usw.? Unser eigenes Wohnhaus habe ich 1995, incl. Kellergeschoß und Glasanbau für Materialkosten von ca. 170.000€ errichtet. insgesamt 850 cbm bei ca. 200m² WFL. Ein danebenstehendes Holz"häuschen" mit einer lichten Fläche von 55m² habe ich 1990 für 35.000€ aufgestellt. Gut, Eigenleistung war sicher über 50% daran, aber wieso soll das nicht für einen Otto-Normalbürger gehen? :) |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
Vergleichbarkeit herzustellen. Was war in den 35 k alles enthalten, Haustechnik, alle Nebenkosten, UST...? Es ist ja auch mal ein völlig neuer Gedanke, dass bei unserer permanent sinkenden Bauqualität Jemand von überzogenen Ansprüchen redet, mon compliment :D Wir wollen doch wenigstens die gesetzlichen Anforderungen einhalten, oder? Also wenn wir hier ein 50k Haus planen wollen, müssen wir mal die Rahmenbedingungen festzurren. Nordlicht hat sich ja zurückgezogen, vielleicht sollten wir uns diese also selbst definieren, spannend ist es schon... |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Kieler, du hast insofern Recht, als dass man natürlich erst mal eine vergleichbare Basisausstattung bzw. Baugröße braucht. Ich hab mich übrigens vertippt. Es waren natürlich DM und nicht € :D Richtig ist auch, dass ich als Zimmermeister mit eigener Werkstatt ganz anders rechnen kann und viiiiiiel mehr Eigenleistung ansetzen kann. Angefangen von der Planung bis hin zur Ausführung. Ich kenne jedoch auch Ferienhäuser, die heute, bei einer WFL von 90m² zu einem Preis von 80.000€ verkauft werden incl. Grundstück. Die werden zunehmend ganzjährig bewohnt. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
Teurer Spaß. Der Anhänger (das Fahrgestell) ohne Wohnaufbau ist bestimmt unter 5.000 € zu bekommen. Nimmt man dann die verbleibenden 41.500 € und teilt sie durch ca. 18 m² Wohnfläche, dann kommt man auch auf 2.300 € pro m² bei einem Serienprodukt. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht ist aber auch die de luxe Version :D |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Hallo zusammen, hab erst jetzt gesehen, dass plötzlich so viele Antworten eingegangen sind. Also wir brauchen Platz, aber der Rest kann ruhig etwas einfacher sein. Also an Wohnfläche rechne ich mal etwa 130qm, da unser Hobby einiges an Platz verschlingt. Trotzdem benötigen wir nur ein Bad (ein GästeWC wäre dann Luxus). Das Bad reicht in einfach weiß - wir brauchen keine Extras. Manche Häuslebauer rechnen schon 10.000 Euro alleine für's Bad - wieso? Ein weißes Waschbecken gibt es für unter 50 Euro. Wenn es kaputt geht, wird es ausgetauscht... Die Räume können gern offen sein. Sofern die Dämmung recht gut ist und die Aufteilung gut überdacht wurde, würden wie am liebsten ganz auf eine herkömmliche Heizung verzichten und auf einen Kamin zurückgreifen. Fließend Wasser, Strom, Internet muss natürlich vorhanden sein. Natürlich ist der Anteil an Eigenleistung hoch und der Komfort geringer. Eine Alternative ist in der Tat ein älteres Haus. Diesbezüglich sind wir schon länger auf der Suche, aber wir halten auch nach Alternativen ausschau. Ich war noch nie in einem Trailerhouse, aber diese (ca. 100qm) soll es in den USA schon für 30.000 Dollar geben. Warum nicht hier? Zitat:
Mir geht es nicht um "normale" Hauser mit "Stein auf Stein", diese sind hierzulande zu teuer - das weiß ich auch... Im Moment sind wir nur auf der Suche nach Anregungen. Ich kenne einige Projekte (earthships...), aber bisher wurde keines in Deutschland realisiert. Das liegt wohl nicht unbedingt an mangelnden Interessenten (auch, wenn viele diese Art des Wohnens/Bauens ablehnen), sondern wohl mehr an den deutschen Bestimmungen. Unabhängig von der individuellen Meinung, ob man so leben möchte - wäre so etwas in Deutschland erlaubt? A Low Impact Woodland Home Die gleiche Frage stelle ich auch bezüglich Strohhäuser, Earthships und Containerhäuser. Man kann ja nicht einfach ein Grundstück kaufen und "einfach drauf losbauen". Architekt, Bauantrag (bei diesen Fällen wohl eher hoffnungslos) und unzählige Regelungen versperren den Weg - oder? Gruß Nordlicht |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
neukaufen sind Rudimente der Wegwerfgesellschaft...pfuideibel. Das ist zudem höchst unökonomisch, interessant ist bei einem Haus nämlich nicht, was Laien leider oft übersehen, die Anschaffungssume, sondern der monatliche Abtrag. Der zweite Punkt ist auch hier ein Missverständnis, das wohl auf mangelnder Sachkunde beruht. Um sich zu waschen, braucht man nicht nur ein Waschbecken, sondern auch eine Waschtischbatterie, Eckventile, ein Montageelemnt, Sifon, Ablage, Rohre, Spiegel etc. Dann werden aus Deinen 50€ schnell über das Zehn- bis Zwanzigfache. Das zieht sich dann durch alle Bereiche. So sind für ein 7m² Bad ohne Wanne und ohne Fliesen leicht vier-/fünftausend Euro weg. Zitat:
verdienen und die Preise somit künstlich hoch gehalten werden, das Gegenteil ist Realität. Natürlich kannst Du Dir ein Erdloch graben, das gibt es hierzulande auch schon (sogar mit Bauantrag), Du wirst Dich wundern wie teuer Erd- und Abdichtungsarbeiten sind. Beispiel Es gibt übrigens auch bei uns Häuser die komplett aus Abfall gebaut wurden, ich habe die Erfahrung gemacht, so traurig das auch ist, dass Recycling in den Allermeisten Fällen teurer ist als Neueinbau und dann ist der Baustoff eben auch gebraucht und hat in der Regel weniger gute technische Eigenschaften. Wir machen es in Absprache mit dem Bauherren dann doch manchmal, um Müll zu vermeiden, aber nur in seltenen Fällen (z.B. ein altes Fenster als Trennwand im Werkstattbereich). Das ist aber mehr fürs Gefühl. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Oh ja die Trailer parks...... dir ist ja schon klar, dass so ein trailer bzw. wohnwagen èberhaupt nicht für eine Winterbewohung taugt? Tauwasser durch Temperaturunterschiede und enorme Heizkosten, und ein durchweg klammes kaltes Raumklima in dem einfach nichts mehr trocknet sind dann deine ständigen Begleiter. In Frankreich wohnen leider immer mehr normale Familien in Mobilehomes, weil sie aufgrund der Wohnmarktlage nicht mehr in der Lage sind, sich normale Wohnungen anzumieten. Ich würde mir erst mal realistisch überlegen, was ich denn will usw. Wenn du auf allen Energiekomfort verzichten willst, kannst du dir doch gleich einen Altbau kaufen, dort hast du alles und für jedes Budget ist was zu finden. Das kleine Haus von Archimedes ist natürlich in der €/m² Rechnung sehr teuer, einfach wegen Grundkosten (erschliessung etc). Wenn man dann noch ein paar m² Wohnfläche draufpackt, kann man natürlich ein besseres Verhältnis erzielen, jedoch überschreitet man dann auch das Gesamtbudget.... |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
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Warum gibt es in Deutschland keine großen Mobilheime, sondern nur die kleinen für den Campingplatz? Es scheint sie gar nicht erst zu geben - mal unabhängig vom Preis... Zitat:
Gut, die Heizkosten wären hier wohl nicht bezahlbar... Ihr seid m.E. gar nicht auf meine Frage eingegangen. Daher nochmal... Ist es - von baurechtlicher Seite - überhaupt möglich, in Deutschland eigenständig ein Strohhaus, ein Erdhügelhaus (wie auf der verlinkten Seite, ich spreche nicht von den Erdhäusern für mind. 300.000 €) oder ein earthship zu bauen? Wenn jemand so leben möchte, darf er so etwas rechtmäßig in Deutschland bauen? Gruß Nordlicht |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Es wäre schon mal eine interessante Aufgabe. Ein inländisch geplantes und produziertes Gebäude bzw. Wohnhaus, sagen wir mal 80m² WFL + 20m²NFL, ohne Keller, zu "erstellen". Zielvorgabe wäre ein Herstellungspreis von 50.000€. Darin nicht enthalten wären die Kosten für Grundstück, Grundstückserschliesung sowie Notariatskosten usw. Beinhaltet sollten Planungskosten sein. Das Ganze bezugsfertig, d.h. incl. Sanitärobjekten. 1 Wohnbereich, 1 Küche/Eßbereich, 1 Schlafzimmer, 2 Kinderzimmer, 1 Bad/Dusche WC, 1Gäste WC, 1 Vorats- und. HW Raum. Denkbar wäre es, die Kinderzimmer in eine Empore zu legen. Ich würde sogar eine Eigenleistung von 15% annehmen, denn Tapete, Fußboden und so könnte man einem "Günstigbauer" zumuten. Das ganze würden wir uns dann als "Tektorum-Haus" schützen lassen und von den Planungskosten gingen 10% in die Kaffeekasse :D |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Eine schöne Aufgabe...jedenfalls für Studenten als Semesterprojekt. Als Architekt tust Du Dir schon mit den normalen Wohnhäusern für 200.000 € keinen Gefallen mehr. Die Planung und Bauleitung ist heutzutage so aufwändig, daß man mit dem Honorar schon hart am Existenzminimum vorbeischrammt. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht @Archimedes, ich kann mir vorstellen, dass ein Architekt hier an einem Haus natürlich nichts verdient. Und auch ein Handwerker wird keine großen Sprünge machen. Letztendlich wird ein solches Konzept nur funktionieren, wenn man quasi ein Systemhaus "erfindet".;) Schwerpunkt bei den Architektenleistungen muß hier die Bauleitung und - überwachung sein. Großartige individuelle Planung wäre ja auch zusätzlicher Luxus und widerspräche dem Gedanken des günstigst Bauens :p Im Prinzip würde hier das Ferienhaussystem aufgegriffen - ein Musterentwurf für viele Häuser. So läuft es doch im Grunde bei Ferienhaussiedlungen. Dort werden zwei, drei Haustypen geplant und dann jeweils x-mal gebaut. Hier reduziert sich der, auf jedes einzelne Objekt entfallende, Planungskostenanteil doch erheblich. Zudem zeigt es sich, dass in einem solchen Fall die HOAI nicht mehr "trifft". Dadurch, dass die Architektenleistung prozentual an die Baukosten gebunden ist, wird der darin steckende Fixkostenanteil nicht richtig gewürdigt. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Das Haus vom Band, die Stadt vom Band Prof. Stefan Meyer-Miethke Dipl.-Ing. Kerstin Rühl Fachbereich Bauwesen, Studiengang Architektur Bauen ist viel zu teuer. Vorgefertigte Häuser könnten ................. Artikel wird hier gekürzt. Bitte über den Link im nachfolgenden Beitrag den kompletten Text anschauen. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht interessanter Beitrag, hier die Webseite dazu Modulares Bauen |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Der Vergleich mit Autos wird immer gerne angeführt. Wie groß ist denn eigentlich die Lebenserwartung eines Autos ? Und viel wichtiger wie, hoch ist der Wert eines Autos nach 25 Jahren ? Es gab wie angeführt schon eine Vielzahl von industriellen Ansätzen für Modulares Bauen. Am interessantesten fand ich bisher von Renzo Piano und Peter Rice das Projekt evolutive housing. Alle haben kulturelle, soziologische, rechtliche und volkswirtschaftliche Aspekte außer Acht gelassen, und sind meiner Meinung nach genau daran gescheitert. Warum ist es denn so wichtig, dass man den Container-Häusern nicht ansieht, dass sie nur 50.000€ kosten ? Warum haben die sozialistischen Plattenbauten so einen schlechten Ruf ? Die erste Hürde von Woodland homes werden zunächst die Bebauungspläne sein, dann käme die Statik. Vorher müsste man auch noch eine Bank finden, die einem das Geld leiht. Einen Bauunternehmer wird man auch schwer finden. Nicht, weil er die Ausführung zu kompliziert wäre, sondern aufgrund der Gewährleistung. Wie bereits geschildert, wenn Du auf einen ausgeprägten Freundeskreis mit allen Gewerken verfügst, und oder und selber handwerklich bewandert bist, kannst Du Dir letzteren sparen. Wenn es Dich interessiert, und da Du aus dem Norden kommst, kannste ja mal beim artefact in Glücksburg vorbei schauen. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht In diesem 50.000 Haus sehe ich 17 Fenster ca. 1x2,5 m. Dann müssen da im OG noch überall Absturzsicherungen vorgesehen werden. Zufällig habe ich da gerade 140 Stk. von ausgeschrieben, aus Kunststoff, zweifachverglast. Ich kann hoffentlich glaubhaft versichern, dass bei dem 50.000€ Haus allein die Fenster über 10.000 € kosten werden. Außenwandfläche habe ich ca. 180m² ermittelt und da die Fenster eben kleiner als 2,5 m² sind können wir diese für die Kostenschätzung einfach mal so annehmen. Fertigteile mit WDVS können wohl auch industriell nicht unter 150 €/m² hergestellt und montiert werden, wären 27.000€ für die Wände, also schon fast 40.000 nur für Wände und Fenster. Ich halte das gezeigte Konzept für, gelinde gesagt, unausgegoren, eigentlich sogar illusorisch. Auf jeden Fall reicht es am Ende nicht mehr für die dargestellten Serie 7 und Corbusier Sofas :D Dann will Nordlicht ja auch noch doppelt so viel Wohnfläche für das Geld bekommen... Zitat:
herangezogen, Freiheit des Eigentums. Heißt alles ist erlaubt, es sei denn es ist verboten ;) Bedeutet: Das Bauvorhaben ist nicht genehmigungsfrei, Du musst einen Bauantrag stellen, brauchst eine Statik usw. Du wirst Dich an einen Bebauungsplan halten müssen, so es einen gibt und Verordnungen wie die Energieeinsparverordnung und Komplizen sind natürlich zu berücksichtigen! |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Die erste Hürde von Woodland homes werden zunächst die Bebauungspläne sein, dann käme die Statik. [/QUOTE] Wie könnte das Problem mit den Bebauungsplänen gelöst werden? Zitat:
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AW: "bezahlbares" Haus gesucht Selbst wenn man das Ganze rechtlich irgendwie hinbiegen könnte, müßte das Projekt auf einem dafür zugelassenen Grundstück innerhalb einer Ortslage oder eines dafür vorgesehenen Baugebietes realisiert werden, denn auch wenn es ein sehr natürliches Projekt werden sollte, wird es wohl keine Möglichkeit geben im Außenbereich zu bauen. Deshalb könnten auch Nachbarn und andere Anwohner Einwände gegen das Projekt haben, denn wer will aus seinem "schicken" massiven Satteldachhäuschen schon auf eine "Bretterbude oder Erdhügel" schauen? |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Mir scheint die Fragestellung dahin zu gehen, ob es möglich ist, anders als die anerkannten Regeln der Technik zu bauen. Also Geldsparen durch alternative Baukonstruktion, mit einem Touch von öko-esoterischem Bauen. Strohballen, Vollholzstämme, Tau, Schilf, Hanf, Schafswolle, Lehm, what ever. Zusammen mit der Hürde den innerörtlichen Bebauungs-Plänen, fällt mir da nur eine Befreiung als Forschungsprojekt im Außenbereich ein. Vielleicht kann Nordlicht in Haithabu die Rekonstruktion eines frühmittelalterlichen Hauses mit Eigenleistung und Eigenkapital ermöglichen und dafür darin wohnen zu Forschungszwecken. Waschbecken gibt's dann aber keine. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Wie wäre es denn mit einem Bauwagen? Da sollte die Bauordnung nicht greifen, aber evtl.der TÜV? Wagenbau - Wagendorf |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Hallo Nordlicht, vielleicht fängst du besser mal so an: Was hab ich - was will ich wo - wann will ich es. Mach dir das erst mal klar (am besten schriftlich). Wenn das dann steht (nennen wir es "Konzept", entwurfstechnisch wie finanziell), kann man einen Schritt weitergehen- da würde dann die eigentliche Diskussion meiner Meinung erst losgehen. Und nicht immer solche Mutmaßungen: was wäre, wenn ... Man muss es als Experiment sehen und drauf los spinnen. Und das, was dann raus kommt, in einen bürokratischen Bauantrag zu pressen und "Baugesetz-regelkonform" dem Gemeinderat und den Ämtern zu verkaufen: darin liegt m.E. die Herausforderung! Nur Mut, Schritt für Schritt! Und: Zitat:
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AW: "bezahlbares" Haus gesucht Unterschätzen würd ich des Nachbarn Meinung nicht. Aber auch nicht überbewerten. Solange sich ein solches Vorhaben im Rahmen des Erlaubten bewegt, kann der Nachbar monieren wie er will, aber ohne das es was ausmacht. ;) Da man ja bekanntlicherweise über Geschmack nicht streiten kann, ist es egal, ob mein Haus eine "Bretterbude" ist und das Haus des Nachbarn ne schicke Villa. Wenn er mein Haus nicht anschauen möchte, dann muss er eben die Fenster abdunkeln oder in eine andere Richtig kucken.:p |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Ein Architekt dürfte kein ausgeprägtes Interesse daran haben diese Aufgabe zu übernehmen. Um diese Aufgabe zu lösen, ist wesentlich mehr Aufwand erforderlich als bei einem "normalen" EFH, sowohl bei der Planung als auch bei der Bauleitung. Man muss sich im klaren sein, dass es nur mit Abstrichen möglich ist so etwas zu realisieren. Kein Putz an den Innenwänden, Flügelgeglättete Betonböden statt Estrich...B Ware bei Fenstern und Türen. Das Dachtragwerk als Satteldach in einfachster Ausführung. Elektroausstattung in 3-Welt Ausführung, Kabel mit Aufputzmontage. Bei der energetischen Ausstattung muss man hart an der Grenze planen, der Wohlfühlfaktor ist zu vernachlässigen, die Kostenoptimierung steht hier im Vordergrund. Ich stelle mir ein Gebäude im Industriestandard vor....aber....wer soll damit glücklich werden. Man müsste sich von den Vorstellungen eines EFH wie man es eben kennt....trennen. EG/DG ohne Keller, Mini Bad auf der Rückseite der kleinen Küche, Flur, steile Holztreppe ohne Setzstufen nach oben, relativ dunkles Wohnzimmer, DG mit Miniflur, 2 sehr kleine Kizi, 1 Schlazi, alle Baumaterialien in B-Ware, viel Eigenleistung beim Innenausbau, einen engagierten Architekten, jung und unerfahren...nichts ist unmöglich. Die Grundstücks- und Nebenkosten sowie die Märchensteuer dürfen in den 50.000 Eur nicht enthalten sein. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht also meiner Meinung nach kommst du nur auf den Preis wenn man sich ein altes kleines Häuschen kauft, da am besten Einzieht und alles nach und nach selbst renoviert, es dürfen aber dann für 50 000 Euro keine Größeren Arbeiten anliegen, sprich Heizung, Strom, Dach und Fenster müssen ok sein. Und dann ist es schon fast wieder unrealistisch soetwas für das Geld zu finden. Kommt natürlich an wo man wohnt. Also in München ist es wohl absolut unnötig darüber nachzudenken wobei im Osten Deutschlands man auf dem Land bestimmt so etwas finden kann für das Geld. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
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AW: "bezahlbares" Haus gesucht Hallo zusammen, Zitat:
Strohhaus.com Ich bin hier nur auf der Suche nach weiteren Anregungen und nach einem Schritt weiter nach vorn zur Umsetzung. Zitat:
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Was die Nachbarn angeht... Wir würden solch ein Projekt nicht im Ortskern realisieren wollen. Ich denke, unser bevorzugte Baubereich liegt im Außenbereich. Hier wird es wohl von den Gesetzen her schwierig. Oder lässt sich so etwas als Experimentalbau leichter umsetzen? Zitat:
Hat hier jemand Erfahrung im Strohballenbau? Gruß Nordlicht |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Zitat:
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AW: "bezahlbares" Haus gesucht Moin Nordlicht, es gibt sogar einen Fachverband Strohballenbau Deutschland e.V. Auf der Seite wirst Du alles über das Thema erfahren und Ansprechpartner finden. Du wirst dort lesen, dass die Bauweise inzwischen zugelassen ist, wo man die Strohballen her bekommt und dass man eine Strohpreiserhöhung von bis zu 400% erwartet. Auf einem Lehmbauseminar habe ich mal von einem Strohballenhaus in Maasholm gehört. Architekt ist Dipl. Ing. Arch. Bodo Ambrosius, Maasholm Wenn ich Deinen Link verfolge sehe ich aber ein Haus, dass sehr viel mehr kostet als 50.000€, denn das Haus besteht eben aus mehr als Stroh (z.B. aus Lehmputz, Holz-Alufenstern, Regenrinnen, Fallrohren, Sparren, Wärmepumpe, Dachbelag etc...) Die Motivation der Strohballenhausbauer sind wohl eher ökologischer als ökonomischer Natur, nach Aussage der Referenten lohnt es sich nur bedingt finanziell. Trotzdem ist es eine tolle Sache! Sollten Deine Motive allerdings hauptsächlich darin liegen möglichst kostengünstig zu bauen, und so hast Du Dich ja bisher präsentiert, ist das meiner Meinung nach nicht das Richtige. Außerdem benötigt man da eine gute viel Fachplanung, gerade Naturbaustoffe sind bei bauphysikalischen Fehlern sehr nachtragend. |
AW: "bezahlbares" Haus gesucht Meiner Erfahrung nach sind zwar ältere Häuser günstig zu erwerben, aber, die Renovierungskosten übersteigen bei weitem die Kosten für ein "Low-Budget-Neubauhaus". Ich habe vor 8 Jahren ein altes Fachwerkhaus saniert von Grund auf. Resummierent kamen damals ca. 4300,- DM auf den m² WFL zusammen.:eek: |
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