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Blobs Hallo, brauche eine Übersicht über ALLE Blobarchitekturen nach ~2000, die durch die Entwicklung der grafischen Datenverarbeitung und der Möglichkeit der Berechnung doppelt gekrümmter Oberflächen möglich gemacht wurden - allerdings keine Mini-Pavillons, Innenausbauten, kleine Anbauten oder Fassadenveränderungen. Bislang habe ich zusammengetragen (s.u.) und wüsste gerne, ob noch etwas in der Liste fehlt: BMW-Pavillon, Bernhard Franken/ ABB Architekten, IAA, 1999 Neuer Zollhof, Frank O. Gehry Associates, Düsseldorf, 1999 Gehry-Tower, Hannover, 2001 MARTa, Herford, 2005 Hydrapier, Asymptote, Floriade Haarlemmermeer, 2002 Multimedia-Pavillon, ONL, Floriade Haarlemmermeer, 2002 Cockpit and Acoustic Barrier, Utrecht Leidsche Rijn, 2005 Fluid Vehicle, Nio Architekten, Haarlemmermeer, 2003 Kunsthaus Graz, Peter Cook & Colin Fournier, Graz, 2003 Selfridges, Future Systems, Birmingham, 2003 Swiss Re, Foster & Partners, London, 2004 Phaeno, Zaha Hadid, Wolfsburg, 2005 Mercedes-Benz-Museum, UnStudio, Stuttgart, 2006 Museum of the North, Alaska , GDM, Joan Sorano Linder Athletics Center, Ohio, Bernard Tschumi Architects Marquesde Riscal Hotel, Spain, Gehry Partners Milan Trade Fair, Italy, Studio Fuksas City Hall, London, England, Foster and Partners Yokohama Port Terminal The Sage Gateshead, England, Foster Walt-Disney-Concert-Hall, Los Angeles Kaufhaus Peek & Cloppenbug, Köln |
DG-Bank, Frank O. Gehry, Berlin 1998 Haus für Musik und Musiktheater (MUMUTH), UN Studio, Graz 1998-2008 Transferzone Hauptbahnhof Arnheim, UN Studio, Arnheim 1996-2008 BMW-Welt, Coop Himmelblau, München 2001-2007 Greg Lynn gehört doch noch zu den Verdächtigen, weiß aber nicht, welches von seinen schicken Projekten bisher realisiert worden ist. Zum theoretischen Hintergrund: Arch+ 141, April 1998, Die Architektur des springenden Universums Arch+ 148, Oktober 1999, Von der Box zum Blob und wieder zurück Arch+ 159/160, Mai 2002, Formfindungen - von biomorph bis technoform In letzterem Heft sind 2 Ausstellungssysteme vorgestellt ("M12" von Mero und "Systemflex" von Dynaform), die beliebige Freiformflächen erlauben. Dient evtl. zum Verständnis. In "Leicht und Weit" von Jörg Schlaich (Ausstellungskatalog DAM, Prestel 2003) finden sich auch kleine Grundsatz-Infos zur Geometrie solcher Flächen und den konstruktiven Implikationen (gleichlange Stäbe, ebene Flächen, Dreiecks- oder Vierecksteilung, Knotengeometrie). In "Entwicklung des Raums" von UN Studio (Ausstellungskatalog DAM, 2006) werden ein paar mathematische Grundkonzepte von solchen Blob-Kompositionen vorgestellt (Möbius-Band, Kleinsche Flasche, etc.). Aber ohne Formeln - das wäre ja noch schöner, da würde man am Ende ja sogar was verstehen ;) ... |
und vermutlich nur gebautes? |
@Tom vielen Dank schon mal für die Hinweise. UN Studio ist wirklich produktiv (die Holländer sowieso in punkto Freiform) Die neuen Projekte kannte ich noch gar nicht... @Florian ja, nur Gebautes. Um zu sehen, wie die Freiform auch innen durchgehalten wurde. Weißt Du noch was? |
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Das Eden Project ist doch ein geschlossenes Gebäude aus 2-3 verschmolzenen Bubbles. Ähnlich wie das Flusspferdehaus Berlin wird das Innenleben aber nicht besonders komplex sein (kenne es nicht persönlich). Die relativ neue Bibliothek der FU Berlin von Foster gehört wohl noch dazu ("The Brain", 2005). |
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