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![]() ![]() Beitrag Datum: 11.11.2009 Uhrzeit: 17:53 ID: 36256 | Social Bookmarks: Habe die Erfahrung gemacht, daß viele Architekturbüros keine festen Arbeitszeiten haben. Also "nine to five" kann man getrost vergessen. In meinem ehemaligen Büro wußte man nie, wann man nach Hause kam. Das ist für eine Mutter sicher nicht optimal. Würde dir auch eine Tätigkeit in der Verwaltung empfehlen. Oder du informierst dich über das favorisierte AB. Es soll tatsächlich Büros geben, die die Arbeit in kultivierten Arbeitszeiten schaffen. Das ist alles eine Sache der Organisation! Und eine entsprechende Zahl an Mitarbeitern kann dabei auch nicht schaden! ![]() |
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k-roy: Offline
![]() Beitrag Datum: 11.11.2009 Uhrzeit: 19:20 ID: 36258 | Social Bookmarks: Halbtagsarbeit macht für den Arbeitgeber oft Sinn, wenn ein Projekt ausläuft, und es nicht mehr voll betreut werden muß. Das setzt allerdings voraus, daß man voll eingearbeitet ist, für Quereinsteiger sehe ich da nicht so eine große Chance. bei uns gibt es Halbtragskräfte, die sind aber so routiniert, daß die konzentriert bis mittags alles wegschaffen. Ich befürchte, daß man halbtags keine vollwertige Projektarbeit leisten kann, und auch für typische Absolventenjobs wie Wettbewerbe keine Zeit hat. Es könnte also schwierig werden. |
Social Bookmarks: Zitat:
Arbeitest Du also 6,5 Stunden, müsstest Du 7 Stunden auf der Arbeit sein... Zitat:
![]() Projektdokumentation und Ausschreibung könnte ich mir vorstellen, sind auch Bereiche, in den eine kürzere Arbeitszeit vielleicht möglich ist. Ausschreibung fällt mir vor allem ein, weil viele Firmen eh um 16 dicht machen ![]()
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Ich würde, als AG, auch bei 6 Stunden Arbeitszeit auf jeden Fall 30 Minuten Pause vereinbaren. Dann wollen "solche Leute" immer pünktlich nach 6 Stunden Schluß machen ohne mal 15-20 Minuten länger machen zu können, weil etwas dringend fertig werden muß. Das strapaziert nicht nur die Nerven des Chefs, sondern auch die der anderen Mitarbeiter. Sich auf eine Teilzeitkraft einzulassen bedeutet tatsächlich Kompromisse auf beiden Seiten. Man sollte daher als Halbtagsjobber auch in Kauf nehmen, daß man evtl. nur 40-45% des Lohns einer Vollzeitkraft bekommt und nicht 50%, weil die Arbeitsplatzkosten und Umstände für den AG genauso groß sind, wie für eine Vollzeitkraft. Außerdem hat man als Teilzeitkraft durch einen geringeren Bruttoverdienst prozentual netto mehr raus, weil auch die Abgaben niedriger sind. | ||
Social Bookmarks: Zitat:
Leider lässt es sich auch meisten nicht so einrichten, dass man den Arbeditsplatz Schichtweise belegt, denn welche Kita würde denn Kinder von 15 bis 21 Uhr betreuen... Abhilfe kann da manchmal vielleicht eine echte freie Mitarbeit schaffen. D.h. eigener Comuter, eigene Software, Arbeit die man glegentlich auch zu Hause erledigen kann etc.
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Funky: Offline
![]() Beitrag Datum: 13.11.2009 Uhrzeit: 22:17 ID: 36319 | Social Bookmarks: Also ich arbeite offensichtlich in einem großen und gebärfreudigen Büro. Bei uns arbeiten mehrere Frauen halbtags und arbeiten trotzdem an einem Großprojekt mit und haben viel Verantwortung. Ist auch ein sehr familienfreundliches Büro. Am schwarzen Brett oder im INTRANET des Büros kann man immer den neusten Nachwuchs der Mitarbeiter deutschlandweit und weltweit bestaunen. Finde ich ne ganz nette Geste. :-) |
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Archiologe: Offline
![]() ![]() Beitrag Datum: 13.11.2009 Uhrzeit: 22:59 ID: 36321 | Social Bookmarks: Erst eineinhalb Monate im Büro und schon den Druchblick. ![]() ![]() Fehlt nur noch der büroeigene Kindergarten. Davon habe auch schon gehört. Von einer bekannten Architektin, die in ihrem eigenen Büro als Chefin mal flux wegen Eigenbedarf auch für die Belegschaft einen eröffnete. |
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