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janmrt: Offline
![]() Beitrag Datum: 25.11.2010 Uhrzeit: 16:29 ID: 41627 | Social Bookmarks: Man muss sicher aufpassen, wen man über sein Gehalt aufklärt, andererseits tun sich einige Firmen keinen Gefallen damit, wenn sie die Gehälter geheimhalten, weil das lässt dann natürlich jede Menge Raum für Spekulationen und Intrigen. Es ist sicher in manchen Fällen extrem schwierig mit der Gehaltsfrage offen umzugehen, aber das würde ich jedem Chef empfehlen, weil er sich damit auch viel Unruhe ersparen kann. |
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noone: Offline
![]() ![]() ![]() ![]() Beitrag Datum: 26.11.2010 Uhrzeit: 17:34 ID: 41639 | Social Bookmarks: Zitat:
Um genau dies zu vermeiden, werden die Gehälter ja geheimgehalten. | |
Social Bookmarks: Die nackten Zahlen von Gehältern bringen eh keinem was. Das Gehalt muß immer in Abhängigkeit zu persönlichem Einsatz, Wissen, Betriebsangehörigkeit, Betriebsklima, Aufgabenbereich, Selbstsändigkeit, Vertrauen, Urlaub etc. gesehen werden. Der Wohlfühlfaktor spielt die entscheidende Rolle neben dem Gehalt. Es gibt sicher viele Angestellte, die z.B. 2.000 Euro/Monat erhalten, aber nicht mit Jedem tauschen wollten der z.B. 2.300 Euro/Monat erhält, weil sie sich einfach wohlfühlen dort wo sie sind. Ich finde es auch wichtig das Details rund um die Gehälter vertraulich behandelt werden. Eine grobe Orientierung sollte Jeder haben. Das Problem ist, wie erwähnt, die Selbstein- bzw. überschätzung. | |
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felixbur: Offline
![]() Beitrag Datum: 04.12.2010 Uhrzeit: 02:33 ID: 41734 | Social Bookmarks: Zitat:
Zum Gehalt gehört nicht nur das, was man aufs Konto überwiesen bekommt, sondern auch das Wohlgefühl, das man bei der Arbeit bekommt. | |
ehem. Benutzer Registriert seit: 24.05.2005
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Nightfly: Offline
Ort: Stuttgart ![]() ![]() ![]() Beitrag Datum: 14.01.2011 Uhrzeit: 11:42 ID: 42140 | Social Bookmarks: Ich habe sowohl in kleinen (2-Mann), als auch großen Büros (30-70-Mann) gearbeitet, viel beworben und mein Eindruck ist: Der Unterschied ist marginal. Wenn man aufpaßt. Es gibt mehr kleine Büros, als große die gnadenlos ausbeuten, zudem wird öfter versucht das Gehalt zu drücken. Eine realistische Gehaltsvorstellung läßt sich aber sowohl bei großen als auch kleinen Büros durchsetzen. |
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bastelheld: Offline
Ort: NRW ![]() Beitrag Datum: 17.01.2011 Uhrzeit: 18:12 ID: 42192 | Social Bookmarks: Die Verschwiegenheitsklausel die in so vielen Arbeitsverträgen immer noch enthalten ist, wurde vom Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern 2009 als ungültig abgewiesen - auch wenn dies in den Köpfen der meisten (Arbeitgeber) noch nicht angekommen ist. Der vielzitierte unsichere Frieden innerhalb eines Büros, wenn offen über die Gehälter gesprochen würde, ist schließlich auch eher eine Verdrehung der Tatsachen. Solange die Gehälter fair und gerecht in einem ordentlichen Gefälle bezahlt werden, hat ja auch niemand Grund sich zu beschweren ![]() Verschwiegenheitsklausel beim Gehalt unwirksam | Arbeit und Arbeitsrecht Verschwiegenheitsklausel zur Gehaltshöhe ist unwirksam | Arbeitsrecht |
Social Bookmarks: Zitat:
Wie sieht das sogenannte ordentliche Gefälle denn aus? Spielt hier Alter, Abschluß, Betriebszugehörigkeit, Geschlecht oder Leistung eine Rolle? Gibt's eine "Gerechtigkeitsformel" dafür? Praktikable Lösungen statt Pranger wären mal nett. Es wird immer unzufriedene Mitarbeiter, Beschwerden und Neider geben, obwohl sie alle möglicherweise korrekt bezahlt sind. Verschwiegenheit hin oder her. Manchmal muß man nicht alles von anderen wissen um sich selbst richtig einschätzen zu können. | ||
Social Bookmarks: Zitat:
Lt. Statistik ist die Einnahmensituation bei großen Büros auch besser. Große Büros liegen i.d.R. in Ballungszentren oder Großstädten mit teils höheren Lebenshaltungskosten für die Mitarbeiter. Die Fluktuation bei großen Büros ist oft größer (lieber kurzzeitig mehr verdienen oder langfristig im gleichen Büro arbeiten?). Punkte die sicherlich berücksichtigt werden müssen. | ||
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FoVe: Offline
Ort: Wetzlar ![]() ![]() Beitrag Datum: 16.02.2011 Uhrzeit: 18:18 ID: 42587 | Social Bookmarks: Was mich ein bisschen wundert, ist die Höhe der Einstiegsgehälter. Wenn der Durchschnitt zwischen 2000,- und 2300,- € liegt, dann entspricht dies bei theoretischen 176 Stunden im Monat in etwa dem Einstigesgehalt eines Einzelhandelskaufmanns bei Rewe ![]() Und ich glaub, mit 40 Regelwochenstunden kommt der Berufseinsteiger sicher nicht hin - oder? Ein gelernter Einzelhandelskaufmann kommt deutlich über 12,80€ in der Stunde. Wie weit entwickelt sich ein Architektengehalt denn nach oben mit entsprechender Berufserfahrung? Ein Bürokaufmann oder Industriekaufmann im Vertreib bringt oft ein Jahresgehalt von 30.000,-€ und mehr nach Hause. Wird der Beruf des Architekten wirklich so schlecht bezahlt? |
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