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Social Bookmarks: Ich halte Bonuszahlungen für gewonnene Wettbewerbe durchaus für denkbar, aber für wenig lukrativ... An einem durchschnittlichen, geladenen Wettbewerb nehmen doch 20-30 Büros teil. D.h. rein rechnersich liegen die Chancen für einen 1. Preis bei unter 5%. Mehr als 10 Wettbewerbe sind im Jahr nicht zu schaffen - und das wäre schon viel. So gesehen würde nur alle 2 Jahre etwas abfallen. Wenn man etwas besser ist, kommt vielleicht jährlich ein 1. Preis bei raus... Die Summen für die weiteren Preise und anerkennungen sind sso viel geringer, dass damit in keinem Fall der Wettbewerb zu finanzieren ist. In VOF Verfahren könnte man noch damit argumentieren, dass auch der 2. und 3. Preis zu einem Auftrag führen kann - aber meistens macht's doch der erstplatzierte. Ich würde gewonnene Wettbewerbe als Anlass nehmen um über die "Grundabsicherung" - sprich das feste Gehlt - zu verhandeln. Davon hat man länger etwas... ![]()
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Alberti: Offline
Ort: BRD ![]() Beitrag Datum: 09.11.2012 Uhrzeit: 01:21 ID: 48448 | Social Bookmarks: ....grundsätzlich teile ich deine Auffassung. Nur leider schiebt man bei dem Gehalt einen Riegel bei einem bestimmten Gehalt. Und die viele Arbeit, sprich die nächtlichen Arbeitszeiten, wochenenden, unbezahlte Überstunden fließen überhabt nicht in den Gehalt ein. Da wäre eine Bonuszahlung finde ich fair, bei einem gewonnenen oder Preisgekrönten Wettbewerb. Ich finds einfach nicht gerecht, dass wir als billige Akquise abgestempelt werden. Daher ist ja mein Hauptanliegen eine Formel zu finden um sie meinen Vorgesetzten vorzulegen. |
Social Bookmarks: Zitat:
Neben einem guten Entwurfshändchen gehört doch in erster Linie mal eine hohe Opferbereitschaft/Alternativlosigkeit zu deinem Job, wenn man von 80 unbezahlten Überstunden im Monat spricht. Wer die Gestaltung das höchste Gut hält und nur die Elite entwerfen lassen will, darf sie und sich nicht so billig machen. Elite verkauft sich nicht unter Wert, auch nicht am Anfang. | ||
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