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Jochen Vollmer: Offline
Ort: Kassel ![]() ![]() ![]() ![]() Beitrag Datum: 08.01.2009 Uhrzeit: 10:16 ID: 31981 | Social Bookmarks: na klar, muss der unternehmer am ende sehen wie er es fertig bekommt. nur wenn der bauleiter (also wir) dann den ganzen tag dahinter stehen muss oder am ende die VHF abreißen und neu anbringen lassen muss ist das nicht gerade förderlich für den Bauablauf. Im Falle von öffentlichen BV kommt noch dazu, dass man sich den Unternehmer meistens nicht aussuchen kann, da (in Deutschland) der mit dem billigsten Angebot den Zuschlag bekommt.
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Kieler: Offline
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Hochschule/AG: Architekt ![]() ![]() ![]() ![]() Beitrag Datum: 08.01.2009 Uhrzeit: 10:45 ID: 31983 | Social Bookmarks: Du hast schon Recht. Durchlaufende Fugen, die über mehrere Geschosse parallel verlaufen, sind nichts für Anfänger, da habe ich schon grauseligste V-Fugen gesehen. Wenn dann noch das Raster ganz gleichmäßig ist und die Fenster exakt im Raster sitzen sollen, eventuell geschossweise versetzt, dann ist eine gute Bauleitung gefragt. Mit der UK würde ich das auch nicht so pauschalieren. Wenn die Fassade etwas höher ist, wird unter Umständen ein Profil pro Fuge nicht reichen und jeweils rechts und links eines eingebaut werden müssen. Bei T-Fugen ist die UK vielleicht etwas aufwendiger, aber man hat auch mehr Möglichkeiten zu schieben, wie Du schon sagtest. Ich denke der größte Preistreiber ist der Verschnitt. @k-roy: Probleme des Bauunternehmers sind auch immer unsere ![]() |
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