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Rayray 17.05.2004 22:31

Glasfassade
 
Servus!

Kann mir einer sagen ob es Glaskonstruktionen bzw. Glasfassaden (mit Hinterlüftung oder so was) gibt, die im Sommer den Innenraum von dem Sonneneinfall schützt und im Winter die Sonnenstrahlen durchläßt. Wo bekomme ich Infos her, gibt es Buchempfehlungen, Tipps, Pläne etc.

Vielen Dank

Grüße aus Da
Ray

Florian 18.05.2004 09:00

Ja, als erstes Fällt mir eines der Gebäude in der VW Autostadt Wolfsburg ein. Es ist das Gebäude mit so einem Planetarium (?) oder Vorführsaal in der Mitte, wenn ich mich recht erinnere.

Florian

Jochen Vollmer 18.05.2004 09:02

Hallo Rayray!

Ein Buchtip ist Klaus Daniels´ "Technologie des ökologischen Bauens".

Eine Antwort fällt aufgrund Deiner Beschreibung scher. Wie wichtig sind ein und Ausblicke? Bist Du in erster Linie auf Solare Wärmegewinne aus und sind dir Ausblicke nicht so wichtig?

Im letzteren Fall dürftest Du am ehesten fündig werden. Da gibt es eine Reihe TWD (Trasparente/Trasluzente Wärmedämmung) einige von Ihnen lassen bedingt die Durchsichtigkeit zu, wie am Beispiel der Holändischen Botschaft in Berlin zu sehen ist.

Ein Anbieter von TWD ist Wacotech (wacotech.de).

Gruß Jochen

Rayray 18.05.2004 16:27

Glasfassade
 
Servus!

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Cafe' mit einem Veranstaltungsraum. Das Cafe' ist rundum tranzparent verglast und sollte den Ausblick umbedingt gewährleisten. Beim Veranstaltungsraum ist es nicht so wichtig da der mit milchigen Glas versehen ist.

Danke.
Raimund

Florian 18.05.2004 17:24

Das ist schwirig.
Die Temperatur im Raum, entsteht ja nicht dadurch, dass die Sonne aufs Glas trifft und das Glas erwärmt. Beim Auftreffen auf den Boden oder die Wand wird die Infrarot-Strahlung (?) in Wärme umgewandelt. Da ist es so ziemlich egal wie viele Glasscheiben Du vorher hinterlüftest.
Allerdings gibt es Gläser, die die Wällenlängen reflektieren, die beim Auftreffen auf den Boden in Wärme umgewandelt werden.
Fassaden hinterlüftet man aus zwei Gründen:
1. Um keinen Feuchtestau zu erzeugen
2. Beim Auftreffen der Sonnenstrahlen auf ein nicht-transparentes Material entsteht Wärme. Die Luftschicht hinter einer solchen Fassade verhindert, dass die Wärme auf die inneren Bauteile übertragen wird. Durch einen Kamieffekt (warme Lust steigt auf) strömt von Unten immer wieder neue frische und kalte Luft nach.

Grüsse
Florian

Rayray 18.05.2004 21:50

glasfassade
 
Hallo.

Und wie kriege ich das am besten hin das es nicht zu warm im Sommer wird hinter der Glasscheibe.

Danke.
Raimund

Florian 19.05.2004 09:37

Wie ich bereits sagte:

Zitat:

Allerdings gibt es Gläser, die die Wällenlängen reflektieren, die beim Auftreffen auf den Boden in Wärme umgewandelt werden.
Das ist aber eine teure Lösung und auch nicht so wirkungsvoll wie ein Sonnenschutz - z.B. Lamellen.
Einen Sonnenschutz kann man im Winter auch hochfahren, wenn man die Wärme der Sonne nutzen möchte...

Grüsse
Florian

Jochen Vollmer 19.05.2004 11:32

Vielleicht hilft ein Dachüberstand, dessen Länge man den örtlichen Lichtverhältnissen anpasst. Ich denke ohne einen entwerferischen Eingriff mit derartigen Folgen würde die Frage eine komplexere Lösung verlangen.

Fest steht wohl: Ohne technischen Eingriff wird es mollig warm im Sommer und eisig kalt im Winter. Wie wärs mit einer kombinierten Kühl-Heiz-Anlage? Eine Konzeption die sowas nötig hat, ist zwar nicht sonderlich ökologisch aber möglich. Und wenn du im Winter eh eine Heizung brauchst kannst Du sie auch für den Sommerfall 'umpolen'. Wärmepumpen und Flächenheizsysteme lassen sowas zu.

Aber das ist ein anderes Thema.

Jochen

Florian 19.05.2004 12:38

Zitat:

Wie wärs mit einer kombinierten Kühl-Heiz-Anlage?
Mit einer Wärempumpe könnte man sogar eine Ökologisch vertretbare Lösung anbieten. Im sommer nutzt man die kälte des Grundwassers zum kühlen, im Winter die Wärme zum Heizen...

Jochen Vollmer 20.05.2004 09:47

Ökoloische Lösung?

Sicher hast Du recht, wenn Du meinst, dass eine kombinierte Heiz-Kühl-Anlage, betrieben mit einer Wärmepumpe der ökoloschste Weg in Sachen Heizen und kühlen ist.

Ob eine Architektur, die sich in unseren Breiten dermaßen aufheizt, wie es von Ray beschrieben ist, als ökologisch wertvoll oder sinnvoll betrachten kann ist fraglich.

Fest steht, dass man durch Berücksichtigen von ökologischen Faktoren während der gesamten Entwurfsphase zu wesentlich besseren Lösungen kommt, als am Ende noch schnell irgendeine Techno-Glasfassade und ein Ultra-Klimasystem einzubauen.

Jochen

Florian 20.05.2004 12:17

Ich stimme da voll mit Dir überein.

Wenns aber eine glasfassade sein soll, dann kann ich nur empfehlen, das Sony-Center am Potsdamer Platz unter die Lupe zu nehmen. Ich kann mich erinnern im Recknagel (Die Bibel für Heiz- und Klimatechnik ;) ) gelesen zu haben, dass durch die Glassfassade Kosten eingespart werden können, da in der Energiebilanz übers Jahr verteilt, der Wärmegewinn im Winter höher ist, als die Kühllast im Sommer!

Grüsse
Florian

Tobias 23.05.2004 16:47

Re: glasfassade
 
Zitat:

Originally posted by Rayray
Hallo.

Und wie kriege ich das am besten hin das es nicht zu warm im Sommer wird hinter der Glasscheibe.

Danke.
Raimund

es gibt spezielle Beschichtungen (low-e-coating) für z.B. Isoliergläser. Hier wird eine dünne Folie auf Position 2 (also Innenseite der äußeren Glasscheibe) angebracht, die dafür sorgt, dass das ultraviolette Licht reflektiert wird und die Erwärmung des Innenraumes reduziert wird. Man kann diese Beschichtung natürlich auch ganz außen auftragen, doch ist sie dann wesentlich anfälliger gegen Kratzer etc.
Die verbände der Glasindustrie haben hier sicherlich Medien zum neuesten Stand der Technik.

Eine ähnliche Beschichtung gibt es auch für die innere Scheibe, die dann den Wärmeverlust nach Außen reduziert.

Tobias 23.05.2004 16:51

Zitat:

Originally posted by Florian
Ich kann mich erinnern im Recknagel (Die Bibel für Heiz- und Klimatechnik ;) ) gelesen zu haben, dass durch die Glassfassade Kosten eingespart werden können, da in der Energiebilanz übers Jahr verteilt, der Wärmegewinn im Winter höher ist, als die Kühllast im Sommer!

Du meinst hier wohl das Prinzip der Doppelten Glasfassade wie auch beim RWE-Tower in Essen oder dem Victoria-Turm in Düsseldorf.
Habe allerdings, dass die tatsächlichen "Einsparungen" nicht so immens sind, dass es einen ökologischen Effekt hat und es sich auch finanziell lohnt. Immerhin sind Glasfassaden auch eine der teuersten Fassaden und die Gläser müssen oft gewechselt werden (siehe gerade Sony-Center Berlin ... da hat es mal eine interessante Doku auf Kabel 1 gegeben ;) )

conny.moosmann 09.06.2004 11:53

Glasfassade
 
Hallo Raimund,
hallo Florian, Jochen und Tobi,

die Schwierigkeit, dass Du im Winter Komfortprobleme durch Kaltluftabfall ("es zieht") an einer Raumhohen Verglasung hast, lässt sich nur mit 3-Scheiben-Verglasung / Passivhausfenstern oder mit Heizflächen direkt unter dem Fenster (z.B. Unterflurkonvektoren) verhindern.
Um Überhitzung im Sommer zu vermeiden brauchst Du eine außenliegende Verschattung. Wenn Du mit low-e-Beschichtung und Bedruckung des Glases gegen die sommerliche Überhitzung vorgehst, sind die (gewünschten) solaren Gewinne im Winter natürlich auch entsprechend reduziert. Eine Bedruckung reduziert nebenbei auch noch den Durchblick.

Zu den praktischen Erfahrungen und zu den sommerlichen Innentemperaturen berühmter und weniger bekannter Gebäuden mit Glasfassaden bitte unbedingt die beiden folgenden Artikel lesen:

http://www.impulsprogramm.de/impuls_..._detail&id=278
http://forum.bauzeitung.de/forum/glo...referer=date_1

Das erste ist eine Veröffentlichung von einem Mitarbeiter des IWU zu Solararchitektur, das zweite ein Kommentar zu diesem Artikel bei db-online.

Ich würde Dir empfehlen, nochmal darüber nachzudenken, ob eine Ganzglasfassade architektonisch unbedingt notwendig ist.
Kann natürlich sein, dass für Deinen Entwurf die Optik wichtiger ist und Komfort und Energieverbrauch hinten anstehen müssen - die Gewichtungen sind da auch an manchen Lehrstühlen nicht ökologisch sinnvoll und nutzerorientiert.

Viele Grüße
Conny Moosmann

Florian 09.06.2004 19:53

Ich habe auf einer Messe mal Fenster gesehen, die eingebaute Lamellen hatten. Auch damit kann man das Winter / Sommer problem in Griff bekommen. Im Winter steht sie sonne etwas flacher und wir je nach Lamellenstellung zu fast 100% durchkommen, im Sommer dagegen kommt nur das Streulicht durch.

Einziges Problem: Auch die Sicht wird etwas eingeschränkt... (aber weniger als bei normalen Sonnenschutzlamellen) ;)

Flo

Sinor Rossi 30.06.2004 01:02

Hallo miteinander,

ich habe in der Uni eine Seminararbeit bekommen, wo wir Baulücken im Stadtgebiet reduzieren sollen. Unsere Aufgabe besteht darin, eine bestimmte Baulücke zwischen zwei (am besten sanierten) angrenzenden Gebäuden mit einer Fassade zu schliessen. Hinter der Fassade soll ein Bereich für die Anwohner geschaffen werden.

Meine Idee ist jetzt, in meine Baulück (ca. 15m breit und 15m hoch) eine Glasfassade zu integrieren. Die Schwierigkeit ist, dass die fassade nicht mit den angrenzenden Gebäuden verbunden werden soll, also freistehend.

Ich habe da schon mal etwas im Netz recherchiert und eine Möglichkeit gefunden, diese Glasfassade sehr filigran hinzubekommen.

Die einzelnen Glasscheiben sind mit Zugseilen, die den Winddruck und -sog aufnehmen sollen, an einem Rahmen befestigt, welcher im Boden eingespannt ist. Die Seile sind stark vorgespannt. Kann mir jemand ein paar Links nennen, wo diese Technik näher erläutert wird.

Ich hoffe, jemand kann etwas mit meiner dürftigen Beschreibung etwas anfangen. Falls nicht nochmal nachfragen.

Bin für jede Antwort offen. Vielen Dank. El Sinore

Florian 30.06.2004 23:40

Guck Dir mal die "Foundation Cartier" von Jean Nouvel an. 1994 (?) in Paris gebaut und steht auch heute noch dort ;)
Dor gibt es eine vorgelagerte Glasfassade zur Schallabschirmung.

Grüsse
Florian

Sunmaster 18.10.2007 19:50

Sonnenschutz und Blendschutzfolien
 
Ich habe die Beiträge hier mit großem Interesse gelesen.
Es scheint sich aber noch nicht herumgesprochen zu haben, dass man diese oder besser gesagt viele Probleme mit speziellen Folien erledigen kann. Diese vielen Möglichkeiten hier alle aufzuführen ist schier unmöglich, es gibt aber für jede Problemstellung eine Lösung in Form einer entsprechenden Folie, die entweder nahträglich oder aber bereits vorher auf die Glasscheiben aufgebracht werden.

Bei Interesse werde ich einmal hier dann die technischen Daten der verschiedenen Folien veröffentlichen.

Mit lieben Grüßen

Berndt

Maller 19.10.2007 01:35

Re: Sonnenschutz und Blendschutzfolien
 
Zitat:

Originally posted by Sunmaster
Ich habe die Beiträge hier mit großem Interesse gelesen.
Es scheint sich aber noch nicht herumgesprochen zu haben, dass man diese oder besser gesagt viele Probleme mit speziellen Folien erledigen kann. Diese vielen Möglichkeiten hier alle aufzuführen ist schier unmöglich, es gibt aber für jede Problemstellung eine Lösung in Form einer entsprechenden Folie, die entweder nahträglich oder aber bereits vorher auf die Glasscheiben aufgebracht werden.

Bei Interesse werde ich einmal hier dann die technischen Daten der verschiedenen Folien veröffentlichen.

Mit lieben Grüßen

Berndt

Au ja. Schreib mal mehr über Folien und Folienrollos. Wenn es geht auch noch über Metallpulver... Aber mal im Ernst. Für jedes Problem eine Lösung? Nachträgliche Wärmedämmung in Form einer 0,1 mm Folie?

Sunmaster 19.10.2007 05:34

Was ist ein Folienrollo?

Ein Folienrollo unterscheidet sich durch herkömmliche Sonnenschutzrollos zunächst einmal durch den Behang. Der Behang eines Folienrollos, besteht nicht aus einem Stoff oder Textilgewebe, sondern aus mehren Polyesterfilmen, welche zu einem Lichtfilter laminiert werden. Der Lichtfilter des Folienrollos ist in der Regel nach außen hin hochreflektierend und wird nach innen durch einen oder mehrere Tönungsfilme ergänzt. Auf diese Weise, erhält man einen Lichtfilter mit ganz spezifischen Eigenschaften und gleichzeitig höchster Transparenz.
Der Lichtfilter selber hat eine Stärke zwischen 55 my und 75 my was cirka 0,055 mm bis 0,075 mm entspricht. Da diese Lichtfilter aufgerollt werden unterscheidet sich das Folienrollo durch seine kompakte Baugröße von herkömmlichen Rollos.
Mit solchen Folienrollos, kann man nun einen wirklichen innenliegenden Sonnenschutz darstellen, welcher zuverlässig die Blendung reduziert, die Aufheizung des Innenraumes deutlich absenkt.

Um die Funktionsweise von innen liegendem Blend- und Wärmeschutz richtig zu verstehen, muss man sich mit den physikalischen Eigenschaften von Glas und von Licht beschäftigen.Nach landläufiger Meinung lässt das Glas die Wärmestrahlung des Lichtes zwar herein, aber nicht mehr heraus. Dies stimmt nur zum Teil. Glas lässt nämlich die Sonneneinstrahlung im Bereich von 330 nm bis ca. 2500 nm fast ungehindert durch. Diese Strahlung, man spricht hier auch von kalter Wärmestrahlung, wird von den sich im Innenraum befindlichen Oberflächen absorbiert und in der Wellenlänge umgewandelt (ca. 10000 bis 50000 nm). Diese Wellenlänge kann das Glas nun nicht mehr passieren, was zu dem bekannten Treibhauseffekt führt.Entscheidend für einen effektiven, innen liegenden Blend- und Wärmeschutz ist eine hoch reflektierende Schicht, an der die Sonneneinstrahlung ohne in der Wellenlänge verändert zu werden, gleich wieder zurückgestrahlt wird.

Technische Daten
Technische Daten der in den Folienrollos erhältlichen Lichtfilterfolien:

Lichtfilterfolie SHGS 03 SHGS 10 SHBS 03 SHBS 10 SHWS 00
Ges. solare Transmission 3% 10% 3% 10% 8%
Absorbtion 18% 30% 17% 28% 12%
Reflexion 79% 60% 80% 62% 80%
UV-Transmission < 0,1 % < 0,1 % < 0,1 % < 0,1 % < 0,1 %
G-Wert 0,14 0,24 0,14 0,23 0,07
Lichttransmission 2,42% 8,13% 3% 10% 0%

Solare Transmission:
Summe der durch der Lichtfilterfolie hindurch dringenden Sonnenenergie.
Absorption:
Die Menge der von der Lichtfilterfolie aufgenommenen Sonnenstrahlung. Sie wird allerdings nur begrenzt gespeichert und geht je nach Temperaturgefälle-Richtung nach außen oder nach innen über.
Reflexion:
Summe der Sonnenenergie, die von der Lichtfilterfolie nach außen reflektiert wird.
UV-Transmission:
Summe der ultravioletten Sonnenenergie-Anteile, die durch die Lichtfilterfolie hindurch dringen. Ultraviolette Strahlung trägt maßgebend zum Verblassen und zur Schädigung von Waren und Einrichtungsgegenständen bei.
Gesamtenergiedurchlaßgrad g-Wert:
Dieser Wert gibt an, wie viel Sonnenenergie in den Raum gelangt. Der g-Wert ist für klimatische Berechnungen maßgebend und charakterisiert die Wirksamkeit des Sonnenschutzes. Der g-Wert setzt sich zusammen aus dem Strahlungstransmissionsgrad und dem sekundären Wärmeabgabegrad.
Lichttransmission:
Tageslicht ist keine konstante Größe. Daher mussten verschiedene Lichtarten genormt werden. Das ist die Normlichtart für Tageslicht (natürliches Licht) und wird bei der Lichttransmissionsgrad-Berechnung angewendet. Weiter wird die transmittierende Strahlung mit dem spektralen Hellempfindlichkeitsgrad des menschlichen Auges für das Tagessehen gewichtet. Somit wird deutlich, dass Licht nicht gleich Licht ist und je nach seiner Wellenlänge mehr oder weniger zum Sehvorgang beiträgt.

Maller 19.10.2007 23:26

Danke . sehr freundlich ..


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