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Social Bookmarks: Ich würde die Schnitte per Hand 2D neu zeichen. Dabei wird nämlich nur das dargestellt, an was man denkt - also was man zeigen will ![]() Bei super komplizierten Räumen mit mehrfach gekrümmten Elementen würde ich eine Ausnahme machen und den Schnitt aus 3D erstellen und dann reduzieren. Das ist aber auch sehr Auswendig.
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gin_tektorum: Offline
![]() Beitrag Datum: 13.01.2009 Uhrzeit: 17:59 ID: 32050 | Social Bookmarks: mh fein.--2d hab ich---is jedoch an sich ein bissi langweilig schwarz weiß aber danke euch ![]() |
Social Bookmarks: Je nach Maßstab kann man das ja noch aufpeppen. Wenn man beim Schnitt z.B. auch noch Ausschnitte der Fassade als Ansicht sieht, würde ich diese Teile gerendert einsetzen. Die Umgebung würde ich auf jeden Fall durch Bäume (bekommt man z.B. hier: Pflanzen | Staffageobjekte | archinoah.de - Architekturportal und Forum für Architektur) und ggf. einen Himmel für den Hintergrund ergänzen. In die Grundrisse würde ich Scherenschnitt-Menschen einsetzen. Wenn Du einen größeren Maßstab hast (ab vielleicht 1:100), kann man z.B. auch den Innenraum texturieren oder ebenfalls mit einer gerenderten Variante des Schnittes hinterlegen. Geschnittene Objekte (Wände und Decken) sehen übrigens immer etwas ansprechender aus, wenn man sie weiß füllt. Besonders gut verständlich wird so ein Schnitt, wenn man noch Schatten per Hand einfügt - der muss nicht ganz exakt sein, die Richtungen sollten aber stimmen... Wie Flo bereits sagte, kann man sich in der "Wettbewerbe Aktuell" auch ein paar Anregungen holen!
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mauerhakenzwerg: Offline
![]() Beitrag Datum: 15.01.2009 Uhrzeit: 09:46 ID: 32071 | Social Bookmarks: möcht ja nix sagen, aber du kannst doch in rhino irrsinnig leicht 3d schnitte machen, bzw auch 2d ausgeben lassen, aber es is die frage ob es notwendig ist, bzw wie genau dein 3d modell ist, ob die geometrie zu kompliziert is ums händisch zu machen |
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