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photoshop :-/ Hi, ich brauch mal dringend eure Hilfe, weiß jemand wie ich eine pdf bei photoshop als jpg abspeichern kann und das mit einer sehr hohen Auflösung? sprich 300 dpi oder mehr. Der Plan muss in A1 geplottet werden und enthält viele Details, desweiteren ist der Hintergrund schwarz. |
AW: photoshop :-/ PDF aufrastern mit 300dpi, dann speichern unter als JPG ;) |
AW: photoshop :-/ Die Frage ist, warum du ein PDF in Jpeg umwandeln willst, wenn du A1 plotten willst? PDF ist da die weitaus günstigere Lösung. Jpeg ist ein reines Internetformat und speichert lange nicht so viele Informationen wie pdf. Also pdf hat die weitaus bessere Qualität zum Ausdrucken, also lass es so,...! |
AW: photoshop :-/ JPEG ist kein Internetformat, was sollte das auch sein? Vielmehr eins der vielen Bildformate mit der Möglichkeit, verschieden stark zu komprimieren. 100% Qualität (in manchen Speichersettings auch Stufe 12, 10 o.ä.) speichern verlustfrei. PDF bietet, was Pixelcontent angeht, das Gleiche, nämlich wahlweise JPG-Komprimierung. In beiden Formaten wird die Qualität also durch Settings bestimmt und ist nicht von vornherein gut oder schlecht. Mach es wie k-roy sagt und nimm die höchste Qualitätsstufe beim JPG. Dass einen CAD-Plan zu pixeln eine Notlösung ist, weißt Du ja wahrscheinlich. |
AW: photoshop :-/ Um mal die ursprüngliche Frage zu beantworten, denn vielleicht tut sich der Plotter schwer mit den Vektoren im PDF: Wenn man es nicht auswendig weiß, unter Papierformat die Maße des gewünschten DIN Formates ermitteln. Bei A1 also 594mm × 841mm. PDF öffnen und diese Format mit der gewünschten Auflösung in die "PDF importieren" Dialogbox eingeben. Bei Abspeichern, so wie von hs beschrieben vorgehen. Eine Auflösung von 150-180ppi in Photoshop sollte übrigens mehr als ausreichen. Mach mal selber den Test, und Du wirst sehen, dass der Plotter bei 300 dpi kein wirklich besseres Ergebnis ausspuckt - zumindest für ein A1 Blatt, dass i.d.R. nicht aus 10cm Entfernung betrachtet wird... |
AW: photoshop :-/ ich würde nur von 300dpi abweichen, wenn die Dateigrößen explodieren. Es gibt sehr wohl einen Qualitätsverlust, wenn auch keinen großen. Auch "Weiß auf schwarz" Linien könnten bei 150dpi leiden. |
AW: photoshop :-/ Zitat:
Aber wer guckt sich ein A1 aus einer Distanz von unter 50cm an??? |
AW: photoshop :-/ Zitat:
Zitat:
20cm sind da immer drin... |
AW: photoshop :-/ Ich denk "tatlicik" kennt jetzt das Prinzip, und kann je nach Erforderniss entscheiden ob er näher als 50 cm rangeht oder nicht. Florian hat ja extra zum Selbsttest aufgefordert. Der Hinweis es mit der Äuflösung ist auf jeden Fall sinnvoll. Wichiger ist aber noch der Hinweis von HS den Plan am besten garnicht zu pixeln. Soll halt jeder nach der eigenen Sehschärfe und Plotterleistungsfähigkeit die richtige Auflösung wählen. |
AW: photoshop :-/ Zitat:
lg sascha |
AW: photoshop :-/ Nein, das ist nicht naheliegend. Richtig zum Aufmotzen ist Illustrator, dort bleiben Vektoren Vektoren und Du kannst alles weitere (auch Pixelstaffage) bequem hinzufügen. Siehe auch hier. Die zwei wichtigsten Gründe, die gegen Planlayout in PS sprechen, sind die Dateigröße (A1 = ca. 200MB bei einer Ebene) und die Tatsache, dass Linien und Fills nicht mehr editiert werden können. |
AW: photoshop :-/ Zitat:
In der Praxis, ist es dann meist doch bequemer mit Photoshop die Darstellung auszuarbeiten, da Photoshop deutlich stabiler und schneller ist als Illustrator. Auch die Dateigröße kann u.U. in Illustrator schnell ähnlich groß wie in Photoshop werden, da z.B. beim Export von Kreisen viele Programme viele Polygone machen. Da aber die Dateigröße auf einem modernen Rechner eigentlich kein Problem bei der Bearbeitung darstellt, ist das heute kaum noch ein Argument. Für das Endergebnis spielt es eigentlich keine Rolle, ob Du den Plan mit Illustrator oder Photoshop erstellt hast... |
AW: photoshop :-/ ich denk die thematik hängt stark von den persönlichen vorlieben/ arbeitstechniken ab. selbst beim "pimpen" würde ich bei einem A1-plan immer ein vektor-programm mit pixel-optionen vorziehen. selbst mit ner high-end hardware denke ich dass die dateigröße irgendwann zum begrenzenden faktor wird. auf der anderen seite hab ich auch schon überraschend gute ergebnisse mit plots aus nem rasterformat unter 300dpi gesehen. (...weil es probleme beim drucken gab) da spielt natürlich auch das ausgabemedium eine wichtige rolle. ist doch mit dem pixelwahn bei digicams vergleichbar. nur unzählig pix zu produzieren bringt doch nix wenn die hardware/ linse lausig ist, oder? |
AW: photoshop :-/ Also was Illustrator betrifft bin ich jetzt ganz schön neugierig; ich habe bisher immer nur die Kombination Photoshop/Indesign für Planlayouts verwendet. Pläne mit ACAD, Visualisierungen mit Rhino und/oder 3DSM. Pläne habe ich auch teilweise als PDF aus ACAD herausgeben lassen und dann in PS gerastert weiterverarbeitet (Fillings und . Sehr Umständlich, da man ja dann auch für jede Kleinigkeit eine Ebene anlegen muss und irgendwann überhaupt nicht mehr durchblickt. Da hab ich mir neulich schon gedacht, dass man hier wohl besser und entspannter objektbasiert arbeiten würde. Grussascha |
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