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Der Gaertner: Offline
Ort: Osnabrueck
Hochschule/AG: Professor, emeritiert, freiberuflicher Unternehmensberater für den Baubetrieb ![]() Beitrag Datum: 04.12.2013 Uhrzeit: 12:42 ID: 51523 | Social Bookmarks: Hallo Kieler, Fehler meinerseits, dass ich den Thread wiederbelebt habe. Aber zur Sache: Das Landschaftsarchitekturstudium leidet ohnehin schon an einer fachlichen Überdehnung. Um die Freiraumplanung nicht zu einer modischen Möblierung der Landschaften verkommen zu lassen, bemüht man sich in den Studiengängen mit mehr oder weniger großem Erfolg, die speziellen Grundlagen des Fachgebiets zu vermitteln. Standort, Kleinklima, Bodeneigenschaften, Pflanzenverwendung usw. sind große Themen, die über das Gestalterische und Konstruktive der Architektur hinausgehen und die nicht weniger ernst genommen werden wollen und eine professionelle Beachtung verlangen. Da wehrt man sich natürlich gegen Quereinsteiger, die sich das autodidaktisch aneignen wollen. Hallo Nikolai, jetzt mal ganz unzynisch: Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Landschaftsarchitekturbüro einen Innenarchitekten einstellt. Ich weiß nur nicht, ob das eher ein großes Büro sein sollte, in dem Du mit Deinem speziellen Vorwissen eine fachliche Lücke ausfüllst oder nicht eher ein kleines Büro, wo die persönliche Chemie stimmt und Dich jemand fachlich eng an die Hand nimmt. Es müsste auf jeden Fall einige Jahre dauern, bis man Dich verantwortlich auf ein Projekt loslässt.
__________________ Wolfgang Ziegler |
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