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![]() Beitrag Datum: 30.06.2011 Uhrzeit: 12:41 ID: 44242 | Social Bookmarks: Zitat:
ich hatte Sketchup nur erwähnt weil es ein prima Tool und umsonst ist und Spass macht. Wenn Du es schon beherrscht um so besser. Aber es ist nur ein Tool, entwerfen ist ein anderer Schnack als ein Programm zu kennen und letztendlich ist es egal ob Du clickst, skizzierst oder bastelst (das letzte ist wie ich finde immer noch die Königsdisziplin zum entwerfen. leider nur noch in wenigen Büros nachgefragt). Zum Ende des Studiums wirst Du vielleicht einen eigenen Stil / Workflow gefunden haben der zu Dir passt. Das andere meinte ich ziemlich ernst, also nochmal die Seele baumeln lassen. Architektur ist ein prima Studium und Job aber die Situation für Arbeitnehmer eine Katastrophe. Ich möchte dir keine Angst machen aber es ist nicht lustig da draussen. Was in den Arbeitszeit, Gehälter-Threads in diesem Forum steht ist real und keine Übertreibung. Habe mich dort auch schon dazu geäussert.Das hält man nur durch wenn man seinen Spass an der Architektur nicht schon im Studium verliert. Ansonsten mein letzter Tipp sofern es beim BA/MA noch möglich ist: Jobbe nebenbei in einem oder mehreren Planungsbüros (Job und nicht Praktikum. Du machst dasselbe, Dein Stand im Büro ist trotzdem deutlich besser als der des Praktikanten, Du wirst, wenn auch meist schlecht, bezahlt und kannst Dir das später genauso als Praktikumszeit anrechnen lassen). Diese Jobs sind höchstwahrscheinlich Dein Schlüssel zum Berufseintritt. Genug der Ratschläge, viel Spass! | |
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Ort: Stralsund ![]() Beitrag Datum: 01.07.2011 Uhrzeit: 00:59 ID: 44248 | Social Bookmarks: Zitat:
![]() Werde es mir auch vor Augen halten. Zitat:
Zumal ich hoffe, dann auch ein wenig nebenbei zu verdienen, weil Job im Büro, der unbezahlt wäre und dann noch nebenher Jobben, wäre nicht zeitlich vereinbar, denke ich. Wobei ich sofort die Frage stellen muss, ab welchem Semester macht es Sinn bzw habe ich überhaupt eine Chance auf so einen Job? Also sofort wäre das beste, aber das ist sicher nicht realistisch oder? Gruß | ||
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![]() Beitrag Datum: 01.07.2011 Uhrzeit: 20:34 ID: 44264 | Social Bookmarks: Sofort ist vielleichte in bisschen schwierig wobei Du ja schreibst das Du Mediengestalter bist, könnte also passen sofern du Fähigkeiten anbieten kannst die irgendwer gerade sucht. Muss ja auch nicht zwingend ein designorientiertes Planungsbüro sein. Mir fallen gerade ein: - Bauingenieurbüro oder technischer Ausbau - Objektdesign - Innenarchitektur / Messebau - Architekturmedien - Modellbau - Projektentwicklung - Grössere Firmen die eigene Architekturabteilungen haben Hiwi sein bei einem Professor ist meiner Meinung nach auch nicht falsch. Ich habe zum Ende meines Grundstudiums angefangen für das erste Architekturbüro zu arbeiten. War ein Aushang in der Uni, ich hatte schnell darauf reagiert und war schnell mit der Software die sie benutzt haben. Das wars. |
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Ort: Stralsund ![]() Beitrag Datum: 01.07.2011 Uhrzeit: 22:30 ID: 44266 | Social Bookmarks: Ok, danke für den Überblick erstmal ![]() Ich bin sowieso ein Typ, der gerne initiativ los geht und sich bewirbt oder einfach jeden fragt, das kann sicherlich nützlich sein. Ja, das Gestalten habe ich etwas drauf, stimmt...naja ich sehe meinen Vorteil, wenn es um Präsentationen etc geht oder ums Werben an sich. |
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Ort: Stralsund ![]() Beitrag Datum: 10.08.2011 Uhrzeit: 17:42 ID: 44665 | Social Bookmarks: Moin, ich bin es mal wieder. Bei Leipzig bin ich an der HTWK im Nachrückverfahren, in Cottbus an der HS Lausitz werde ich wohl angenommen(zulassungsfrei) und in Köthen bei der HS Anhalt bin ich bereits genommen worden. Nun bieten die Hochschulen Vorkurse an, da steht nicht hinter für welchen Studiengang welcher empfehlenswert ist. Meine Frage ist eigentlich nur, ob sich diese Vorkurse an für sich gelohnt haben bei Euch und ob ein Mathe-Vorkurs Sinn macht? Grundständige Mathematik ist ja kein Thema. Und ich lese hier meistens, Mathe muss man können, aber bis zur 10. Klasse reicht zB das Wissen und die Methodik und die Themen. Also in einem Kurs werden Funktionen etc also 11. oder 12. Klassethemen durchgenommen, kann ich das dann auslassen, euer Meinung nach wäre das ja kein Problem. Physik kann ich mich nicht einschätzen, aber das Problem ist ja auch, diese Kurse kosten etwas, nicht sehr viel aber wenn es 2-3 sind, schon ordentlich, für meine Verhältnisse. Gruß Archident |
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![]() ![]() Beitrag Datum: 11.08.2011 Uhrzeit: 09:42 ID: 44669 | Social Bookmarks: aus eigener erfahrung hätte ich folgenden tipp. bei mir lagen zwischen schule und studium über zwei jahre. in der zeit habe ich damals eine lehre gemacht. durch diese zeit war ich z.b. aus der (höheren) mathematik ziemlich raus. auch chemie war bei uns damals noch ein thema. ich würde mir mal die studienpläne ansehen und schauen, ob da irgendwas ist, wo ein paar vorkurse oder nachhilfe oder vorarbeiten oder auffrischen sinn machen. Fakultät Bauwesen: Architektur | Bachelor Tapp |
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Ort: Stralsund ![]() Beitrag Datum: 15.08.2011 Uhrzeit: 19:37 ID: 44689 | Social Bookmarks: Hey, also ich habe natürlich schon geguckt gehabt bei den Studiumsinhalten, also Bauphysik, Tragwerkslehre wären halt die Mathe/Physik lastigen Fächer, der Rest klingt nicht so. Ich meine, klar man lernt ja wieder im Studium, aber ich will nur nicht auf die Schnauze fallen (: nur weil ich mich überschätzt habe. Also bei den restlichen Fächern bin ich total selbstbewusst und habe auch keine Sorge, da irgendwo Probleme zu bekommen. Baustofflehre klingt auch interessant, zum Glück mache ich ja ein Vorpraktikum seit 2 Wochen, das wird sich lohnen. |
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